RDP-Schutz

RDP absichern: Brute-Force-Schutz für Remote Desktop

Ein offener RDP-Port wird ständig angegriffen. ServerBouncer erkennt Brute Force und Password Spraying auf RDP, sperrt die Angreifer per WFP im Kernel – und kann RDP für alle schließen, bis ein autorisiertes Gerät anklopft.

Dashboard mit RDP-Anmeldeversuchen und Sperren nach Ländern

Brute Force und Spraying erkennen

ServerBouncer liest die Anmeldeereignisse von Windows (u. a. 4625) und zählt je IP, je Benutzer und je Subnetz. Köder-Namen wie administrator führen sofort zur Sperre.

Sperren, bevor RDP antwortet

Die Sperre ist ein WFP-Filter: Weitere Pakete der Quelle erreichen den RDP-Dienst nicht mehr. Aktive RDP-Sitzungen und die Whitelist werden nie gesperrt.

RDP ganz schließen

Als geschützter Dienst ist RDP für alle gesperrt. sbc knock öffnet ihn per signiertem Paket nur für Ihr Gerät – die einzige Abwehr, die auch unbekannte Exploits stoppt.

Was ServerBouncer zusätzlich für RDP tut

  • Handshake-Erkennung: Verbindungen ohne Anmeldung, typisch für RDP-Scanner, zählen als gewichtete Fehlversuche.
  • Absturz-Erkennung: Stürzt der RDP-Dienst ab, entsteht ein Vorfall mit hoher Priorität und die Gegenstellen kurz davor werden gesperrt.
  • Erfolg nach Fehlversuchen: Eine erfolgreiche RDP-Anmeldung nach vielen Fehlversuchen wird zum Vorfall – optional mit Sitzung trennen oder Konto deaktivieren.
  • Härtung: Prüft NLA, Sicherheitsschicht und Erreichbarkeit von RDP; NLA lässt sich mit einem Klick erzwingen.
  • RD Gateway: eigenes Profil für Fehlanmeldungen am Remote Desktop Gateway.

Den RDP-Port zu ändern ist kein Schutz – ein vollständiger Port-Scan findet ihn trotzdem. Zugriffsfreigaben sind die wirksamere Wahl.

ServerBouncer auf Ihren Servern testen

Startet im Lernmodus – Sie sehen zuerst, was gesperrt würde.