Fail2ban für Windows

Fail2ban für Windows Server: die Alternative mit WFP

Unter Linux schützt fail2ban seit Jahren vor Brute Force. ServerBouncer bringt das gleiche Prinzip nativ auf Windows Server – als Dienst, mit Profilen für Windows-Dienste, Web-UI und CLI.

Sperrliste von ServerBouncer mit Begründung je Sperre

Das Prinzip – und was unter Windows dazukommt

AufgabeServerBouncer
Quellen lesenWindows-Ereignisprotokolle (Security, Application, System, Operational-Kanäle) und Logdateien mit Rotation
Muster erkennenFertige Profile statt eigener Filter: RDP, SMB, Kerberos, IIS, Exchange, SQL Server, OpenSSH, RRAS, NPS, RD Gateway, SIP u. a.; eigene Logs per Regex oder JSON Lines
ZählenGleitendes Fenster je IP, je Benutzer (Password Spraying) und je Subnetz
SperrenWFP-Filter im Kernel, IPv4 und IPv6, gestaffelte Dauer, alle oder einzelne Ports
Nicht aussperrenWhitelist mit Hostnamen, aktive RDP- und Admin-Sitzungen werden nie gesperrt, Lernmodus
BedienenWeb-UI mit Erklärungen, CLI sbc, MSI mit stiller Installation

Über das Sperren hinaus

  • Vorfälle, wenn nach Fehlversuchen eine Anmeldung gelingt
  • Port Knocking mit signierten Paketen für RDP, SSH, SMB oder SQL
  • Geo- und ASN-Regeln aus lokalen Daten
  • Härtungs-Check und Verhaltenserkennung gegen Exploits ohne Anmeldung

fail2ban ist ein eigenständiges Open-Source-Projekt; ServerBouncer ist davon unabhängig und nutzt keinen Code daraus.

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Startet im Lernmodus – Sie sehen zuerst, was gesperrt würde.